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Der Mayakalender richtig interpretiert und die wahren Ursachen der Klimaveränderungen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 21:59 Uhr
Der Mayakalender richtig interpretiert und die wahren Ursachen der Klimaveränderungen

Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Geht es nach unseren Mainstreamklimatologen verzeichnen wir auf dem Planeten Erde eine Klimaerwärmung. Verursacht soll sie durch den Menschen sein. Durch die Zunahme an CO2-Ausstoß über die letzten zwei Jahrhunderte sei durch den so genannten Treibhauseffekt die Temperatur angestiegen und steige weiter. Bedrohlichste Szenarien werden uns aufgezeigt, wenn wir den CO2-Ausstoß nicht unmittelbar reduzieren.

Buchautor Axel Klitzke hat sich diese Klimahysterie genauer angesehen – oder besser gesagt von viel weiter weg. Denn als Ursache für den globalen Klimawandel kommen viele weitere Faktoren hinzu, welche außerhalb unserer Erdatmosphäre angesiedelt sind.

Zunächst sei hier natürlich der Einfluß der Sonne zu nennen. Seit Jahrhunderten sind die verschiedenen Zyklen der Sonne bekannt. Ebenso deren heftige Eruptionen, welche gebündelte Partikelströme auch in Richtung Erde feuern und so das Klima beeinflussen.

Doch auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems können wir Klimaveränderungen feststellen. So wurde über einen Meßzeitraum von 30 Jahren eine Temperaturzunahme auf den Oberflächen von Pluto und Saturn festgestellt. Auch ein Verschwinden der Saturnringe oder des bekannten Jupiterwirbels sind selbst für Hobby-Astronomen festzustellen. Neue Phänomene wie ein hexagonaler Wirbel am Südpol des Saturn, grüne Moose auf dem Mond oder das Abschmelzen der Marspole sind alles Anzeichen für ein sonnensystemübergreifendes Klimasystem, in welchem alles mit Allem verbunden ist.

Doch unsere Wissenschaftler bemühen lieber ihr eigenes Modell, in welchem es nur CO2 und Thermometer gibt. Und überhaupt ist der Zeitraum auf welchen unsere Klimaforscher schauen sehr begrenzt. Denn würden sie den Ausschnitt größer wählen, stellten sie fest, daß unsere Temperaturkurven einem 400.000 Jahres-Rhythmus gehorchen, in welchem CO2 eine sehr unbedeutende Rolle als Spurengas spielt.

Auch der Effekt der zunehmenden Fließgeschwindigkeit von abtauenden Gletschern wird falsch erklärt von den Mainstreamwissenschaftlern. Denn es gilt eigentlich bei Gletschern die Regel, daß die Fließgeschwindigkeit bei zunehmender Masse ebenfalls zunimmt. Durch abtauen verschwindet diese Masse. Dennoch nimmt die Flußgeschwindigkeit der festen Eismasse zu. Der Widerspruch ist mit den untersten Schichten zu erklären, an welchen das Schmelzwasser die feste Masse vom Untergrund löst.

Auch die Angst vor einem bevorstehenden Polsprung ist unbegründet. Auch wenn wir eine Umpolung des Erdmagnetfeldes alle ca. 200.000 Jahre feststellen, so ist dies kein Grund für Panik. Denn ein damit einhergehendes Umkippen der Erde wird wohl nicht stattfinden.

Webseite: www.hores.org



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Quelle: quer-denken.tv
 

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