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Trump über Syrien Angriff: 'Russland soll entscheiden, ob es weiter den dunklen Weg geht' - Deutsch PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. April 2018 um 13:22 Uhr
Trump über Syrien Angriff: 'Russland soll entscheiden, ob es weiter den dunklen Weg geht' - Deutsch

US-Präsident Donald Trump hat letzte Woche Militärschläge in Syrien als Vergeltung für den angeblichen Chemieangriff der Assad-Regierung in Duma nahe Damaskus genehmigt. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich der Operation an, obwohl weder der chemische Angriff an sich noch dessen Verursacher bewiesen und ausgemacht sind. Trump erklärte: "So haben heute die Nationen Großbritannien, Frankreich und die USA ihre gerechte Macht gegen Barbarei und Brutalität eingesetzt."

In Richtung Russland sprach er eine Warnung aus: "Die Nationen der Welt können anhand ihrer Freunde beurteilt werden. Keine Nation kann auf Dauer erfolgreich sein, wenn sie Schurkenstaaten, brutale Tyrannen und mörderische Diktatoren fördert. Im Jahr 2013 versprachen Präsident [Wladimir] Putin und seine Regierung der Welt, dass sie die Beseitigung der chemischen Waffen Syriens garantieren würden. Der jüngste Angriff von Assad und die heutige Reaktion sind die direkte Folge der Nichteinhaltung dieses Versprechens durch Russland. Russland muss entscheiden, ob es diesen dunklen Weg weitergeht oder ob es sich mit zivilisierten Nationen als eine Kraft für Stabilität und Frieden zusammenschließt."

Bei keinem der von Trump genannten vermeintlichen Giftgasangriffe konnte tatsächlich bewiesen werden, dass die syrische Regierung einen solchen ausgeführt hat. Kritiker sehen darin vielmehr die Handschrift der Terroristen und jener Kräfte, die einen Frieden in Syrien verhindern wollen. Beim letzten angeblichen Giftgasangriff in Duma, den Russland und Syrien beide als inszeniert erklärten, hatte die syrische Armee die Stadt quasi von Terroristen zurückerobert. Tausende gaben freiwillig ihre Waffen ab und verließen das Gebiet. Über 90 Prozent Guthas waren bereits befreit, und Trump kündigte zudem einen Rückzug aus Syrien an. Dann tauchen plötzlich Videoaufnahmen der Islamisten nahestehenden "Weißhelme" auf, die vermeintlich "vergiftete Menschen zeigen" und die beweisen sollen, dass Syrien einen Giftgasangriff auf Zivilisten, vornehmlich Frauen und Kinder, durchführte.

Die heutigen Angriffe ereignen sich zudem nur wenige Stunden, bevor die Experten der UNO-Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ihre Untersuchung in Duma beginnen sollten, um festzustellen, ob dort letzte Woche chemische Waffen eingesetzt wurden.

Erst gestern hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, Beweise dafür vorgelegt, dass der angebliche chemische Angriff vom vergangenen Samstag in Duma orchestriert wurde. Der General bemerkte auch, dass London "direkt an der Provokation beteiligt war".

Nach Angaben des Vorsitzenden des US-Stabschefs Joseph Dunford haben die USA die russischen Streitkräfte in Syrien nicht vor den Angriffen informiert. "Wir haben uns weder mit den Russen über die Angriffe abgestimmt, noch haben wir sie vorher benachrichtigt."







Quelle: RT Deutsch
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. April 2018 um 13:28 Uhr
 
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